{"id":1970,"date":"2021-01-02T16:54:49","date_gmt":"2021-01-02T16:54:49","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.chutzegruess.ch\/?page_id=1970"},"modified":"2021-01-02T16:54:49","modified_gmt":"2021-01-02T16:54:49","slug":"kant-jodlerfest-2007-huttwil-festbericht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chutzegruess.ch\/?page_id=1970","title":{"rendered":"Kant. Jodlerfest 2007 Huttwil: Festbericht"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 16. Juni war es endlich soweit und wir reisten nach Huttwil, um nach zwei Jahren unser K\u00f6nnen wieder einmal unter Beweis zu stellen. Dank des Durchsetzungsverm\u00f6gens von Gisela fanden wir auf Anhieb den Platz, wo wir unser Lager aufschlagen konnten. Auch wenn dieser nicht wie geplant neben der Turnhalle sondern beim Friedhof lag, konnten wir uns dort ideal einrichten.<br><br>Als sehr praktisch erwies sich, dass wir uns direkt auf dem Anblasplatz befanden. Und so konnten wir uns direkt bei unserem Quartier auf unsere Eins\u00e4tze vorbereiten. Als erstes war Gisela um 13.00 Uhr mit ihrem Einzelvortrag an der Reihe: &#8222;Biel 2006&#8220; von Robert Oesch. Eine m\u00f6glichst gute Klassierung zu erreichen war selbstverst\u00e4ndlich unser Ziel bei allen Vortr\u00e4gen. Zus\u00e4tzlich haben wir uns vorgenommen, das Ganze m\u00f6glichst ohne Nervosit\u00e4t und Lampenfieber zu \u00fcberstehen. Gisela gelang das bei ihren Eins\u00e4tzen bravour\u00f6s.<br><br>Der Start war also gelungen und wir konnten uns auf den gemeinsamen Auftritt mit &#8222;Oeschinensee&#8220; von Hans-J\u00fcrg Sommer freuen. Um 14.24 war es soweit und wir versuchten, alles, was wir vorbereitet hatten, umzusetzen. Dies gelang uns aus unserer Sicht sehr gut und wir konnten das Ganze erst noch so richtig geniessen. Das het gf\u00e4gt!<br><br>Dann, eine Stunde sp\u00e4ter, stand Chrigu vor der Jury. Sichtlich angespannt konnte er seinen Vortrag, &#8222;Von der Fisialp&#8220; von Hans-J\u00fcrg Sommer, trotz immer st\u00e4rker werdender Nervosit\u00e4t gut \u00fcber die B\u00fchne bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Die Alph\u00f6rner geschultert, marschierten wir anschliessend entspannt Richtung Jodlerstedtli. Das ganze Zentrum von Huttwil war in ein einziges Festareal verwandelt. In dieser unbeschreiblichen Atmosph\u00e4re zwischendurch ein St\u00fcck zu spielen, ist etwas ganz Besonderes. So genossen wir den Festbetrieb, konnten viele Kontakte auffrischen und kn\u00fcpfen und uns an den vielf\u00e4ltigen kulinarischen Angeboten gen\u00fcsslich verk\u00f6stigen.<br><br>Bei wiederum strahlendem Wetter war am Sonntag der Festakt auf dem Rasenplatz des Dornacker-Schulhauses ein eindr\u00fcckliches Erlebnis. Die Gesamtchorlieder wie auch die Vortr\u00e4ge der Alphornbl\u00e4ser und Fahnenschwinger erzeugen eine w\u00fcrdige Stimmung f\u00fcr den gesamten Anlass aber auch f\u00fcr das heimatliche Brauchtum.<br><br>Dann kam der grosse Moment immer n\u00e4her. Nach einem Ap\u00e9ro konnten die Klassierungslisten ergattert werden. Was wir darin entdeckten, war f\u00fcr uns eine riesengrosse \u00dcberraschung! Beide hatten wir in unseren Solo-Vortr\u00e4gen eine 1 und im Duo eine 2 erreicht. Dies \u00fcbertraf unsere Erwartungen bei weitem, umsomehr wir das erste Mal einzeln angetreten sind.<br><br>Am Nachmittag schauten wir uns den ersten Teil des Umzuges an, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Wir wurden von Ruedi Gehri regelrecht nach Hause gelotst. Nein, noch nicht ganz nach Hause. Er hat mit Lisebeth und Adrian beim alten Burgerwaldhaus einen Empfang vorbereitet, welcher herzlicher nicht h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Ihnen, wie auch allen Anwesenden, m\u00f6chten wir an dieser Stelle ganz herzlich danken!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16. Juni war es endlich soweit und wir reisten nach Huttwil, um nach zwei Jahren unser K\u00f6nnen wieder einmal unter Beweis zu stellen. Dank des Durchsetzungsverm\u00f6gens von Gisela fanden wir auf Anhieb den Platz, wo wir unser Lager aufschlagen konnten. Auch wenn dieser nicht wie geplant neben der Turnhalle sondern beim Friedhof lag, konnten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1970","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1970"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1970\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1971,"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1970\/revisions\/1971"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/chutzegruess.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}